Naja, zur Hauseinfassung fällt mir jetzt nicht viel ein zu schreiben. Der eine setzt sie näher ans Haus, der andere weiter. Unsere hat ungefähr 25 cm Abstand zur Fassade. Aufgefüllt wird der Zwischenraum zunächst mit Siebkies und Bauschutt. Darüber kommt dann ein Unkrautflies aus dem Gartenbedarf. Als Deckschicht kommt dann halt noch gewaschener Deko-Kies drauf.
Wir haben Steine im Format 100x20x5 cm genommen. Pro Stein ging ein Sack ca. Estrichbeton drauf.
... wir bauen mit Heinz von Heiden ein Modicus M53.D/P-K+S45+H in der "Gut & Günstig"-Variante
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Gartenbewässerung - Vorbereitung
Ursprünglich war angedacht nur eine normale Wasserleitung (glaube 16mm) vom Hausanschlussraum bis in die Garage zu legen und von dort aus eine Außenzapfstelle anzubringen. Bis in die Garage liegt nun auch die Leitung. Nicht bedacht habe ich aber, dass bei dieser Leitungslänge der Wasserdruck deutlich abnimmt und dieser für den Betrieb einer Beregnungsanlage eventuell nicht mehr ausreicht. Ein Nachbar hat mich mit seiner Anlage auf eine Lösung gebracht, welche wir auch umgesetzt haben.
Vom Hausanschlussraum erfolgte eine Kernbohrung im 45° Winkel. Dort sind wir dann mit einem 40er PE-Rohr (welches auch für Hausanschlüsse verwenden wird) nach draußen gegangen. Von hier aus ging es dann weiter bis in den Garten. Das PE-Rohr wurde dabei in einem PVC-Schutzrohr mit 1 Prozent Gefälle in Richtung Garten verlegt; die Verbindungen verschweißt. An dem Punkt wo die Leitung endet kommt eine kleine Sickergrube hin mit einem selbstöffnenden Ventil. Dieses sorgt dafür, dass sich alle Leitungen nach Nutzung entleert werden (wegen Frost).
Vom Hausanschlussraum erfolgte eine Kernbohrung im 45° Winkel. Dort sind wir dann mit einem 40er PE-Rohr (welches auch für Hausanschlüsse verwenden wird) nach draußen gegangen. Von hier aus ging es dann weiter bis in den Garten. Das PE-Rohr wurde dabei in einem PVC-Schutzrohr mit 1 Prozent Gefälle in Richtung Garten verlegt; die Verbindungen verschweißt. An dem Punkt wo die Leitung endet kommt eine kleine Sickergrube hin mit einem selbstöffnenden Ventil. Dieses sorgt dafür, dass sich alle Leitungen nach Nutzung entleert werden (wegen Frost).
Terrasse
Wir haben uns für eine Kombination aus Holz- und Naturstein-Terrasse entschieden, welche aber erst frühestens nächstes Jahr entstehen wird. Dennoch wir wollen bis dahin ja nicht die ganze Zeit bis dahin im Haus verbringen. Daher haben wir die Terrasse schon mal mit 17-18 Tonnen Siebkies aufgefüllt und anschließend einen schönen Rasenteppich ausgerollt, damit wir uns den Sand nicht dauernd ins Haus tragen.
Podest für die Waschmaschine... der Rücken dankt es
Damit wir uns nicht immer bücken müssen, um die Waschmaschine zu beladen (oder den Trockner), haben diese beiden Geräte ein kleines Podest bekommen. Grundlage waren YTONG-Steine, welche noch vom Hausbau übrig waren. Hinzu kam ein klein wenig Sand, ein wenig Mörtel und zwei Säcke Estrich-Beton.
Mit dem Spezialmörtel habe ich zunächst die Steine mit dem Boden verklebt. Die Hohlräume in der Mitte wurden mit Sand aufgefüllt. Anschließend wurde eine entsprechende Verschalung an die Steine genagelt. Die Verschalung zur Wand hin besteht aus Schaumstoff und dient zur Entkopplung. Der Beton wurde in einer Stärke von 6 cm gegossen.
Mit dem Spezialmörtel habe ich zunächst die Steine mit dem Boden verklebt. Die Hohlräume in der Mitte wurden mit Sand aufgefüllt. Anschließend wurde eine entsprechende Verschalung an die Steine genagelt. Die Verschalung zur Wand hin besteht aus Schaumstoff und dient zur Entkopplung. Der Beton wurde in einer Stärke von 6 cm gegossen.
Nachrüsten von Elektrischen Rollladen
"Ab Werk" haben wir ja lediglich die drei bodentiefen Fenster im Wohn-/Esszimmer und in der Küche mit elektrischen Rollladenantrieben ausstatten lassen. Die Steuerung läuft hier mittlerweile automatisiert über die RWE Smarthome Haussteuerung. Nun mussten wir die Rolladen im Hausanschlussraum und im Vorratsraum noch manuell bedienen. Dem musste Abhilfe geschafft werden. Entsprechend wurden zwei Antriebe im Baumarkt organisiert und eingebaut.
Nachdem ich für den ersten etwas länger gebraucht habe (bei so ner kleinen Revisionsöffnung muss man erstmal rausfinden, wie man alles ausbaut - ohne sich die Finger zu brechen ;) ) ging es bei dem zweiten dann erstaunlich schnell. Nach einer halben Stunde war alles eingebaut und anschlussfertig.
Nachdem ich für den ersten etwas länger gebraucht habe (bei so ner kleinen Revisionsöffnung muss man erstmal rausfinden, wie man alles ausbaut - ohne sich die Finger zu brechen ;) ) ging es bei dem zweiten dann erstaunlich schnell. Nach einer halben Stunde war alles eingebaut und anschlussfertig.
Montag, 10. Dezember 2012
Die erste Gas-Rechnung
Der Tag der Abrechnung ist gekommen. Nein, bis zum Ende des Maya-Kalenders sind noch ein paar Tage Zeit, aber wir haben unsere erste Gasrechnung erhalten. Wir waren positiv überrascht.
Im Zeitraum 01.12.2011 bis 10.11.2012 haben wir 878 m³ bezogen. Dies entspricht 8.454 kWh. 319 m³ bzw. 3.075 kWh entfallen hierbei auf den Zeitraum 01.12.2011 bis 31.12.2011. In dieser Zeit lief das Estrich-Programm der Heizung. Ebenso waren die Stellantriebe noch nicht montiert.
Bedenkt man, dass man bei Neubauten die ersten zwei Jahre mit einem erhöhten Verbrauch rechnet, da dieser noch trockenen muss, ist das meines Erachtens nach ein recht guter Wert. Bei unserem Tarif "Gas 36max" von RWE kamen wir auf rund 667 €. Wir zahlen nun 46 € als monatlicher Abschlag. Bei ca. 135 qm ein durchaus Vertretbarer Wert. Zum Vergleich: In unserer 49 qm Wohnung zahlten wir 65 €.
Im Zeitraum 01.12.2011 bis 10.11.2012 haben wir 878 m³ bezogen. Dies entspricht 8.454 kWh. 319 m³ bzw. 3.075 kWh entfallen hierbei auf den Zeitraum 01.12.2011 bis 31.12.2011. In dieser Zeit lief das Estrich-Programm der Heizung. Ebenso waren die Stellantriebe noch nicht montiert.
Bedenkt man, dass man bei Neubauten die ersten zwei Jahre mit einem erhöhten Verbrauch rechnet, da dieser noch trockenen muss, ist das meines Erachtens nach ein recht guter Wert. Bei unserem Tarif "Gas 36max" von RWE kamen wir auf rund 667 €. Wir zahlen nun 46 € als monatlicher Abschlag. Bei ca. 135 qm ein durchaus Vertretbarer Wert. Zum Vergleich: In unserer 49 qm Wohnung zahlten wir 65 €.
Freitag, 30. November 2012
Renovierung - Tapete und Böden
Nackter Putz ist nicht schön, daher haben wir uns für Tapete entschieden.
Flur:
Gerüst zum Tapezieren des Treppenhauses. Zwei Bohlen von Gerüst zur obersten Treppenstufe und schon kann es losgehen.
Schlafzimmer:
Büro:
Flur:
Gerüst zum Tapezieren des Treppenhauses. Zwei Bohlen von Gerüst zur obersten Treppenstufe und schon kann es losgehen.
Schlafzimmer:
Begehbarer Kleiderschrank / Ankleidezimmer:
Im Obergeschoss an den Übergängen zwischen Wand zu Dachschräge bzw. Decke gibt es Fugen, die üblicherweise mit Acryl ausgespritzt werden. Nachteil an der Sache ist: Nach ein bis zwei Jahren, wenn sich entstehen durch die Bewegungen der unterschiedlichen Materialien (Holz/Rigips und verputzte Steinwand) Risse, welche unschön aussehen. Folglich muss man hier die Fugen auskratzen und neu spritzen.
Hier haben wir uns für eine einfachere und optisch sehr schöne Lösung entschieden: Stuck!
Natürlich keinen echten Stuck, sondern einfach zu verarbeitende Styropor-Stuck-Leisten aus dem Baumarkt. Schneiden, Ankleben, Überstreichen - Fertig! Sieht gut aus und über Risse im Acryl braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.
Für den Vorratsraum im Erdgeschoss waren eigentlich die gleichen Fliesen vorgesehen wie im Flur/Wohn- und Essbereich. Da wir erst später fliesen wollten und auch das Geld fehlte, wollten wir den Fliesen später nachkaufen. Der freundliche OBI-Mitarbeiter versicherte uns, dass es kein Problem sei, die Fliesen nachzuordern, da diese im Standard-Sortiment von OBI wären. Tja! Hier bestätigt sich mal wieder: "Verlass dich auf andere und du bist verlassen." Die Fliesen waren nicht mehr lieferbar, die Produktion eingestellt. Tolle Wurst. Also haben wir uns für Laminat als Alternative entschieden. Hier das Ergebnis:
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